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Hereinspaziert!

 
Freitag
06
September
Freitag
25
Oktober
  • Special
  • MuTh

Friday Afternoons

Die "Friday Afternoons" der Wiener Sängerknaben im MuTh sind längst Tradition. In diesem Herbst warten Manolo Cagnin und sein Chor unter anderem mit Musik für Maria, mit tierischen Klängen aus der Renaissance, mit einem feurigen Tango und Popmusik auf. Im Orchesterteil servieren sie Stücke von Purcell, Ferdinand(!) Schubert, Joseph von Eybler und jede Menge Strauss.

Sechsmal laden die Wiener Sängerknaben im September und Oktober zum freitäglichen Chillen im MuTh ein: Die Serie startet am 6. September, Beginn jeweils 17 Uhr. Wir freuen uns auf Sie und Euch!
Montag
16
September
Dienstag
08
Oktober
  • Tourneen

Haydnchor in China

Vom 16. September bis zum 8. Oktober besuchen die Wiener Sängerknaben die Volksrepublik China - auf dem Reiseplan stehen die Städte Nanjing, Hangzhou, Chongqing, Guangzhou, Zhengzhou, Beijing, Shanghai und Xiamen. Neben jeder Menge Sightseeing wollen die Chorknaben auch Gleichaltrige treffen; zum gemeinsamen Singen und - vor allem - zum Fußballspielen. Zwei Konzertprogramme sind im Gepäck, mit Werken von Prätorius, Couperin, Isaac, Hassler, Fux, von Mozart, Mendelssohn, Schumann und Dvorak. Popsongs, Wienerlieder und natürlich auch Lieder aus China sind ebenfalls im Repertoire. Sängerknabe Paul hofft, dass "man unsere Aussprache auch versteht", Sängerknabe Adrian, dass er ein paar Sätze Chinesisch aufschnappen kann: "Im Moment kann ich nur Danke und Hallo." Alle freuen sich auf die Große Mauer, chinesische Märkte und ganz besonders auf das chinesische Essen.


Dienstag
24
September
  • MuTh
  • Special

Innehalten - Ethik und Handwerk

Am 24. September heißt es wieder Innehalten im MuTh, diesmal mit dem Autor, Historiker und Philosophen Philipp Blom. Nachgedacht wird über Ethik im Zusammenhang mit „Handwerk“, dem griechischen Begriff techné: Das Handwerk eines Dichters, eines Musikers, eines Geigenbauers, eines Arztes ist die Basis seiner Kunst - und deren Vollendung ist ethisches Handeln. Der Schriftsteller Blom erzählt dazu von seiner Geige. Philipp Blom und die Wiener Sängerknaben haben dazu Musik von der Gregorianik bis heute ausgewählt; aufgeführt werden das selten zu hörende Magnificat von Arnold von Bruck, Auszüge aus dem Magnificat g-moll von Antonio Vivaldi sowie Ausschnitte aus der Messe C-Dur von Franz Schubert. Philipp Blom und seine Frau, die Schriftstellerin Veronica Buckley, spielen im Orchester mit. Außerdem im Programm: Motetten von Marc-Antonine Charpentier, Felix Mendelssohn Bartholdy, Raoul Gehringer und Gerald Wirth.

Der Erlös des Abends kommt den SOS-Kinderdörfern zugute, die ihr 70-jähriges Bestehen feiern.

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